Unsere SchülerInnen kommen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen, Fähigkeiten und Interessen zu uns. Wir empfinden die Unterschiedlichkeit der Kinder als große Bereicherung und wollen den individuellen Bedürfnissen der Kinder entgegenkommen. Daher gibt es an unserer Schule verschiedene Verabredungen:

  • Noch vor der Einschulung haben wir mit dem Einverständnis der Eltern engen Kontakt zu den Kindergärten und bei Bedarf zu ÄrztInnen und TherapeutInnen. Wir lernen die Kinder im Rahmen der Schulanmeldung kennen und gehen in die Kindergärten, um erste Kontakte zu unseren neuen SchülerInnen zu knüpfen. Auch die Kinder kommen zu uns in die Schule und nehmen an einem Schnuppernachmittag teil.
  • In den ersten Wochen nach der Einschulung gibt es eine Diagnosewoche, in der wir genau schauen, wo die Kinder stehen und woran sie als nächstes weiterarbeiten sollen. Den Unterricht und die Lerngruppen richten wir entsprechend ein. Hier erhalten wir auch Unterstützung durch unsere Sonderpädagogin und unsere sozialpädagogischen Fachkräfte in der Schuleingangsphase.
  • Für alle Kinder der Schule gibt es unterstützende wie auch weiterführende Förderung, die sowohl im Klassenverband als auch klassen- oder jahrgangsübergreifend stattfindet. Welches Kind an welcher Förderung teilnimmt, entscheiden wir immer wieder neu in unseren Jahrgangsteams entsprechend des aktuellen Bedarfs. Wir entscheiden, ob die Förderung zielgleich oder zieldifferent erfolgt und bleiben dazu mit den Eltern im Gespräch. Besonders begabte Kinder können nach Absprache auch am Unterricht der nächsthöheren Klasse teilnehmen.
  • Im täglichen Unterricht arbeiten wir differenziert und den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Kinder entsprechend.
  • Schon seit mehreren Jahren begleiten ehrenamtliche LesementorInnen unsere schulische Arbeit.